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Gewaltfreie Erlösung

Zu Tod und Auferstehung Jesu Christi

 13. bis 15. 12. 2017

 Musste Jesus sterben, weil seine Geschichte nur so dem Heilsplan Gottes entsprechen und nur so den Menschen Heil erwirken konnte? Ist Gewalt auf Erden letztlich doch nur durch einen Gewaltakt zu beenden?

Diese Fragen zu stellen, erscheint ausgehend von einem hermeneutisch gewendeten Konzept gewaltfreier Kommunikation ebenso nötig wie es theologisch überfällig ist. Nach einer kurzen mit Übungen verbundenen Einführung in Gewaltfreie Kommunikation reflektieren wir unterschiedliche Deutungen des Kreuzestodes Jesu im Neuen Testament und fragen nach einem Konzept Gewaltfreier Erlösung und Versöhnung. Im Anschluss erkunden wir – auch mit Hilfe von Gedichten – die Rede von der Auferstehung Jesu.

 Referent

Gottfried Orth, Professor für Evangelische Theologie und Religionspädagogik an der TU Braunschweig und Mitglied im Team des ORCA-Instituts für Konfliktmanagement und Training sowie Leiter des Projektes „Gewaltfreie Kommunikation – Theologie, Religionspädagogik, Schule“.

Näheres hier: Gewaltfreie-Erlösung,2017-12